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Laufen gegen den Klimawandel: Deutscher Marathonmann läuft in der Antarktis

Pressemitteilung

  • Nachhaltigkeit

Remscheid, 8. Dezember 2014

  • Aktion zeigt schützenswerte Orte, die durch Klimawandel bedroht sind

  • Moderne Heiztechnik als größter Hebel für CO₂-Einsparungen

Haben Sie Lust, bei minus 20 Grad einen Marathon zu laufen? Nein? Friedhelm Weidemann schon. „Man muss etwas Außergewöhnliches tun, um Aufmerksamkeit zu erregen“, sagt er. Und die will der 55-Jährige haben: „Ich will die Aufmerksamkeit auf einen der schönsten und zugleich bedrohtesten Orte der Welt lenken: auf die Antarktis.“ Zum Auftakt der von Vaillant initiierten Aktion „Orte, die es zu schützen gilt“ lief der Niedersachse deshalb 42,195 Kilometer durch das ewige Eis: „In der Antarktis liegen 70 bis 80 Prozent der weltweiten Trinkwasservorräte. Die sind in Gefahr, sollten wir das 2-Grad-Ziel nicht erreichten“, erklärt Weidemann. Dieses wurde 1997 im Kyōto-Protokoll vereinbart und soll die globale Erwärmung auf 2 Grad Celsius begrenzen. Ansonsten drohen ein Abschmelzen der Polkappen und somit auch das Ende der Antarktis.

Außergewöhnliche Maßnahme eines Ausnahmeläufers

Mallorca, Finnland, Sibirien, USA, Italien, Marokko – Friedhelm Weidemanns Laufkarriere liest sich wie der Katalog eines vielseitigen Reiseanbieters. Insgesamt absolvierte Wei-demann in 30 Jahren fast 300 Marathon- und Ultraläufe: So durchquerte er die U.S.-amerikanische Wüste Death Valley, nahm am Empire-State-Building Run up teil, absolvierte in der Sahara den Marathon des Sables und rannte fast 80 Kilometer durch die Höhen der Schweizer Alpen. Mit seinem Marathon auf dem Ozeanriesen Queen Elisabeth 2 während der Überfahrt von Southhampton nach New York erntete er einen Eintrag im Guinness Buch der Rekorde. „Das Laufen in der Natur gibt mir Energie für den Alltag. Darum nutze ich es an dieser Stelle, um für den Umwelt- und Klimaschutz zu werben“, so Weidemann.

Enormes Einsparpotenzial durch energieeffiziente Heiztechnik

Der Remscheider Heiz- und Lüftungstechnikspezialist Vaillant unterstützt ihn dabei. Das Familienunternehmen hat dafür die Aktion „Orte, die es zu schützen gilt“ ins Leben gerufen: „Es ist nicht nur eine Frage der Politik, die Energiewende umzusetzen. Als führender Heiztechnikhersteller sehen wir uns als Teil der Lösung globaler Klimafragen“, so Dr. Jens Wichtermann, Direktor Unternehmenskommunikation bei Vaillant. Moderne, energieeffiziente Heiztechnik ist einer der größten Hebel im Kampf gegen den Klimawandel und beim Erreichen von CO2-Einsparungen. Intern setzt Vaillant mit dem strategischen Nachhaltigkeitsprogramm S.E.E.D.S. ein Zeichen. Ein Ziel ist die Reduktion des CO2-Ausstoßes um 25 Prozent bis zum Jahr 2020.

Über die Vaillant Group

Die Vaillant Group ist ein international tätiges Unternehmen mit Hauptsitz in Remscheid, Deutschland, das in den Bereichen Heiz-, Lüftungs- und Klimatechnik tätig ist. Als einer der weltweiten Markt- und Technologieführer entwickelt und produziert die Vaillant Group maßgeschneiderte Produkte, Systeme und erbringt Dienstleistungen für Wohnkomfort. Das Produktportfolio reicht von effizienten Heizgeräten auf Basis herkömmlicher Energieträger bis hin zu Systemlösungen zur Nutzung regenerativer Energien. Im Geschäftsjahr 2020 erzielte das Unternehmen, das sich seit seiner Gründung 1874 in Familienbesitz befindet, mit rund 15.000 Beschäftigten einen Umsatz von über 2,7 Mrd Euro.

Kontakt

Jens Wichtermann
Jens Wichtermann

Jens Wichtermann

Direktor Unternehmenskommunikation, Nachhaltigkeit & Politik

Telefon: +49 2191 18 2754

Fax: +49 2191 18 2895

jens.wichtermann@vaillant-group.com
Pressekit

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