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Eine Frau, mit der jeder rechnen muss.

Martina Kvaltínová ist seit sechs Jahren Umweltmanagerin im Vaillant Group Werk Skalica (Slowakei). Tag für Tag engagiert sie sich dafür, dass die Nachhaltigkeitsziele des Unternehmens vor Ort umgesetzt werden: Eine vielschichtige Aufgabe, die ihr geistige Beweglichkeit abverlangt – und auch ihre Beine auf Trab hält.

Ich bin Spezialistin für ...

Müll, Druckluft, Briefpapier, Materialien, Fertigungslinien, ISO-Zertifizierungen, Waschbecken-Armaturen, Lampen, Sitzgelegenheiten und, und, und.

Ob Entwicklungsingenieur, Gabelstaplerfahrer, Monteur, Reinigungskraft oder Buchhalter: Mit Martina Kvaltínová muss jeder rechnen. Jedenfalls im Vaillant Group Werk Skalica (Slowakei).

Als Umweltmanagerin ist sie vor Ort verantwortlich für die Umsetzung der Nachhaltigkeitsstrategie S.E.E.D.S., die klare Vorgaben zu CO₂-Emissionen, Wasserverbrauch, Abfall und Energieeffizienz definiert – jeder Standort, jedes Werk leistet auf Grundlage eines Aktionsplans einen Beitrag, der die Vaillant Group Schritt für Schritt auf dem Weg zu ihren Nachhaltigkeitszielen voranbringt.

Um diese Ziele auch in Skalica zu erreichen, kommt es auf alle Kollegen an. Martina Kvaltínová wünscht sich ein gemeinschaftliches, verinnerlichtes Gefühl der Verantwortung. Nur so kann nachhaltiges Handeln zur alltäglichen Normalität werden.

Grund zur Klage hat Martina Kvaltínová indes nicht. Das Engagement der Belegschaft ist enorm, die meisten betrachten den Einsatz für mehr Nachhaltigkeit als Herzensangelegenheit. Die Umweltmanagerin sieht ihre Aufgabe vor allem darin, neue Möglichkeiten und Chancen aufzuzeigen: Sie weiß, wie sich im Werk Skalica die Umwelt noch besser schützen lässt und an welchen Stellen der Verbrauch von Ressourcen weiter optimiert werden kann, damit die Zahlen stimmen. Die nötige Energie und die richtige Mentalität des Zupackens bringen die Kollegen ohne Zweifel längst mit. Die Mathematik überlassen sie dabei gern ihrer Umweltmanagerin.

Meine Arbeit orientiert sich an Kennzahlen.

Martina Kvaltínová findet es gut und richtig, dass sie mit Kennzahlen arbeitet: Nur auf dieser klaren mathematischen Basis lässt sich wieder und wieder ohne Interpretationsspielraum überprüfen, ob ihr Werk in Skalica die ambitionierten Nachhaltigkeitsziele der Vaillant Group erreicht – oder ob gegebenenfalls ein Nachsteuern erforderlich ist.

„Ich habe täglich Kontakt mit den unterschiedlichsten Bereichen des Unternehmens“

Martina Kvaltínová ist seit sechs Jahren Arbeitssicherheits- und Umweltmanagerin. Sie arbeitet daran, dass unser Werk in Skalica die Nachhaltigkeitsziele des Fokusfelds Umwelt erreicht – unter anderem durch eine nachhaltige Produktion. Zu ihren Aufgaben zählt auch, die Gesundheit der Mitarbeiter zu schützen und Unfällen vorzubeugen. Ihr Terminkalender ist entsprechend voll. Schließlich ist sie Ansprechpartnerin für viele Akteure: Sie bespricht sich mit den Managern aus allen Bereichen des Werks, mit den Verantwortlichen in der Fertigung, mit den Kollegen aus anderen Werken, mit den Kollegen vom Nachhaltigkeitsmanagement der Vaillant Group und natürlich mit externen Dienstleistern und Behörden.

Frau Kvaltínová, um wieviel Uhr beginnt Ihr Arbeitstag?

Martina Kvaltínová: Morgens um 7.30 Uhr betrete ich mit einer Tasse Kaffee mein Büro. Ich starte meinen Rechner, lege mir das Material für den Tag zurecht und bereite mich auf den ersten Termin vor.

Wann hatten Sie Ihren ersten Termin heute?

Martina Kvaltínová: Um 8 Uhr. Sicherheits- und Umwelttraining für neue Mitarbeiter. Auf der Tagesordnung standen Sicherheitsvorschriften und Verkehrswege im Werk, Notfallmaßnahmen, richtige Mülltrennung. Klingt ein wenig trocken, ist aber sehr wichtig für jeden Einzelnen.

Das heißt, Sie sind nicht nur für Umweltfragen zuständig?

Martina Kvaltínová: Genau, Arbeitssicherheit gehört auch zu meiner Zuständigkeit. Es ist unsere Pflicht, Unfälle zu vermeiden und Gesundheitsschäden zu verhindern. Ich stelle sicher, dass jeder Arbeitsplatz und das gesamte Werk den strengen Richtlinien entsprechen.

Wie nehmen Sie die Prüfungen vor?

Martina Kvaltínová: Das Verfahren ist standardisiert, ich nutze Checklisten. Natürlich sind die Prüfpunkte für jeden Bereich unterschiedlich. Es kommt oft vor, dass Kollegen dabei sind. Ich prüfe gemeinsam mit dem Betriebsarzt, ob neue Arbeitsplätze die Schutzvorschriften erfüllen. Bei einem internen Labor-Audit sind die Kollegen von der Qualitätssicherung dabei. Bestimmte Vorgaben sind sogar international einheitlich, zum Beispiel die Kriterien für die Umweltmanagementnorm EN ISO 14001 und die Arbeitsschutzmanagementnorm OHSAS 18001.

Sie setzen sozusagen einmal ein Häkchen, und dann hat sich die Angelegenheit erledigt?

Martina Kvaltínová: Ganz so einfach ist die Sache nicht. Alle wichtigen Punkte müssen wieder und wieder Kontrollen bestehen. Mit den verantwortlichen Bereichsmanagern habe ich regelmäßig Meetings, da kommen alle wichtigen Themen auf den Tisch, wir nehmen Analysen vor, besprechen Verbesserungsmöglichkeiten, dokumentieren die Ergebnisse im Intranet und informieren die zuständigen Kollegen, damit die Maßnahmen sofort in die Umsetzung gehen können.

Eine abwechslungsreiche Arbeit. Die Themen sind bestimmt spannend.

Martina Kvaltínová: Meistens trifft das zu. Aber auch nicht immer ...

Was finden Sie weniger interessant?

Martina Kvaltínová: Nicht ganz so spannend finde ich das Thema Beleuchtung.(lacht) Vielleicht würde ich anders darüber denken, wenn wir hier schicke Kronleuchter hätten. – Vorgestern habe ich mit Zulieferern über eine neue Beleuchtung für die Verwaltung gesprochen. Eine wichtige Frage war dabei natürlich, wie sich mehr Energie einsparen lässt, aber wir möchten auch die Arbeitsbedingungen durch eine optimierte Beleuchtung verbessern. Licht ist bei jeder Tätigkeit extrem wichtig. Nach der Besprechung haben wir einen Rundgang gemacht, um den konkreten Bedarf festzustellen.

Sie sind für die Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele in Skalica verantwortlich. Wie oder wem berichten Sie über die Fortschritte der Aktivitäten hier im Werk?

Martina Kvaltínová: Ich habe ständig Kontakt mit Claudia Altenrath vom zentralen Nachhaltigkeitsmanagement in Remscheid. Wir haben regelmäßig Telefonkonferenzen, bei denen wir uns über die Projekte austauschen, die Ergebnisse besprechen und Neuigkeiten aus dem Nachhaltigkeitsmanagement erfahren. Frau Altenrath ist auch regelmäßig vor Ort. Ab und zu reise ich ins Bergische Land, um den Hauptsitz der Vaillant Group zu besuchen.

Sie legen mir die letzte Frage praktisch in den Mund: Gefällt Ihnen der Standort Remscheid oder der Standort Remscheid-Lennep besser?

Martina Kvaltínová: (lacht) Sie sind ja ein echter Insider. Auf diese Frage falle ich natürlich nicht herein! Die Vaillant Group ist aus langer Tradition mit dem Standort Remscheid verwurzelt. Für mich als Umweltmanagerin ist das Werk an der Zentrale natürlich besonders spannend.

Sie hätten auch als Diplomatin eine vielversprechende Karriere machen können! Vielen Dank für das Interview.

Verbindliche Ziele für nachprüfbare Ergebnisse

Das Fokusfeld Umwelt ist Teil der Vaillant Group Nachhaltigkeitsstrategie: S.E.E.D.S. formuliert ambitionierte Ziele, die unser Familienunternehmen bis zum Jahr 2020 erreichen möchte – die Orientierung an ökologischen Maßstäben ist untrennbar sowohl mit unserem Selbstverständnis als auch mit unserem unternehmerischen Erfolg verbunden.

  • –25%

    CO₂-Emissionen

  • –20%

    Wasserverbrauch

  • +20%

    Energieeffizienz

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  • Vaillant

    Langlebige Qualität „made in Germany“, Effizienz, Innovationskraft, Nachhaltigkeit: Produkte von Vaillant verwirklichen eine Vielzahl der Ideale deutscher Ingenieurskunst – und erfüllen als Systemlösungen höchste Ansprüche.

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    Saunier Duval ist mit Heiz-, Warmwasser- und Klimatechnik europaweit erfolgreich. In mehr als 100 Jahren hat sich die französische Marke mit bewährten, effizienten und einfach zu bedienenden Produkten einen erstklassigen Ruf erworben.

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    Schon seit 1934 steht die niederländische Marke für hohe Qualität zu einem guten Preis – und für einen engagierten Service. Das Unternehmen aus Helmond pflegt eine intensive Partnerschaft zum Fachhandwerk.

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    In Belgien sind ganze Generationen mit der zuverlässigen, sparsamen Heiztechnik von Bulex aufgewachsen – der Name dieser 80 Jahre alten Marke gilt bei Flamen und Wallonen zugleich als Synonym für Gas-Heizgeräte.

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    DemirDöküm Produkte sind in ihrem Heimatland beliebt – und in mehr als 50 Ländern der Welt: Die türkische Marke liefert ebenso effiziente wie solide Heizgeräte, Airconditioner, Radiatoren und mehr nach Afrika, in den Nahen und Mittleren Osten, nach Zentralasien – und sogar bis nach China und Chile.

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    Auf dem britischen Markt sind Produkte von Glow-worm äußerst beliebt: Die Geräte gelten als besonders verlässlich, sparsam und leicht zu bedienen. Glow-worm versorgt seine Kunden bereits seit mehr als 75 Jahren mit Wärme und Warmwasser.

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  • Hermann Saunier Duval

    Die italienische Marke Hermann Saunier Duval punktet auf dem heimischen Markt vor allem mit soliden Brennwertgeräten, die sich durch maximale Effizienz auszeichnen – die moderne Technologie entlastet sowohl die Umwelt als auch das Budget vieler Haushalte.

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    Die Marke mit Fokus auf Mittel- und Osteuropa erfreut sich seit mehr als zwei Jahrzehnten in vielen Ländern großer Beliebtheit, weil sich der Service ganz an Kundenwünschen orientiert – und weil die Produkte mit dem Panther-Logo außergewöhnlich langlebig und zuverlässig sind.

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