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S.E.E.D.S. trägt Früchte – in vier Fokusfeldern

Die Vorgaben unserer Nachhaltigkeitsstrategie sind ehrgeizig: Aber aus S.E.E.D.S. sind schon Früchte gewachsen.

Ambitionierte Vorgaben und konkrete Maßnahmen

Im Jahr 2011 haben wir S.E.E.D.S. im Unternehmen gepflanzt: Die Nachhaltigkeitsstrategie der Vaillant Group definiert für die Fokusfelder Entwicklung & Produkte, Umwelt, Mitarbeiter und Gesellschaft ambitionierte Vorgaben und konkrete Maßnahmen. Die internationalen Teams der Vaillant Group gehen mit Ehrgeiz an die Sache: Unsere Mitarbeiter haben es in der Hand, die Nachhaltigkeitsziele der Vaillant Group zu erreichen – laufende Prüfungen messen, ob es ihnen gelingt.

Unsere Ziele für das Fokusfeld Entwicklung & Produkte

Das Angebot für unsere Kunden: Produkte, die in jeder Phase ihres Lebenszyklus energieeffizient und umweltfreundlich sind – von der Entwicklung über den Einkauf, die Produktion und den Gebrauch bis hin zu Service und Recycling.

Unsere Ziele für das Fokusfeld Umwelt

Ressourcen schonen und verantwortungsvoll nutzen, CO₂-Emissionen senken, aktiv die Umwelt schützen und entlasten: Die Vaillant Group hat sich verpflichtet, diese Ziele konsequent zu verfolgen.

Unsere Ziele für das Fokusfeld Mitarbeiter

Die Nachhaltigkeitsstrategie S.E.E.D.S. prägt die Unternehmenskultur der Vaillant Group – aus unserer Sicht bilden die Mitarbeiter das Fundament und die Seele unseres Familienunternehmens. Das Ziel lautet, Arbeitgeber der Wahl zu sein, bei Bewerbern ebenso wie bei Mitarbeitern.

Unsere Ziele für das Fokusfeld Gesellschaft

Die Vaillant Group bekennt sich zu ihrer gesellschaftlichen Verantwortung. Das Unternehmen engagiert sich für gesellschaftlichen Fortschritt und für das Wohlergehen der Mitmenschen – etwa durch unsere strategische Partnerschaft mit „SOS-Kinderdörfer weltweit“ und durch die Anerkennung der zehn Global-Compact-Prinzipien der UN in unserer Lieferkette.

Werfen Sie doch mal einen Blick in den Management-Werkzeugschrank

Eine visionäre Nachhaltigkeitsstrategie hat nur dann Wert, wenn ihre Ziele nachprüfbar verwirklicht werden. Doch wie gestaltet sich der Weg in die Zukunft? Auf diese zentrale Frage haben wir eine klassische Antwort gefunden.

Ein klassisches Instrument für eine visionäre Nachhaltigkeitsstrategie

Eine visionäre Nachhaltigkeitsstrategie zu formulieren ist das eine. Die ehrgeizigen Ziele umzusetzen ist das andere.

Genauer gesagt: In einem internationalen, vielschichtigen Unternehmen wie der Vaillant Group mit seinen vielen Bereichen erwächst aus den ambitionierten Vorgaben von S.E.E.D.S. eine Menge an komplexen Aufgaben, die über Abteilungs- und Ländergrenzen hinweg zu koordinieren sind.

Klassisches Bild, klassisches Mittel

Um die Herausforderung zu veranschaulichen, eignet sich ein klassisches Bild: Das Schiff erreicht sein Ziel nur rechtzeitig, wenn es Kurs hält – und mit der optimalen Geschwindigkeit unterwegs ist.

Zu einem klassischen Bild passt ein klassisches Mittel. Es zählt zu den bewährten Steuerungsinstrumenten des Managements: Der Regelkreis beschreibt einen permanenten Prozess aus einer Bestimmung der aktuellen Position, einer gegebenenfalls erforderlichen Kurskorrektur und einer jährlichen Überprüfung des Kurses, mit dem der Regelkreis in die nächste Runde geht.

S.E.E.D.S. ganz praktisch

Für S.E.E.D.S. bedeutet dies, dass die Nachhaltigkeitsziele zunächst in praktische Vorgaben übersetzt werden – und zwar für alle Unternehmensbereiche wie Beschaffung, Produktion, Logistik, Vertrieb, Service und Qualität. Im nächsten Schritt erfolgt eine Prüfung. In vierteljährlichen Abständen wird das Resultat der Maßnahmen gemessen – und falls nötig eine Korrektur vorgenommen.

Blick zurück nach vorn

Nach Ablauf eines Jahres liefert das Nachhaltigkeitsmanagement im Rahmen der sogenannten Review eine vollständige Übersicht des Status quo. Ergebnisse werden analysiert, neue Maßnahmen auf den Weg gebracht – das neue Jahr geht an den Start und bringt die Vaillant Group ihren Nachhaltigkeitszielen für 2020 wieder ein gutes Stück näher.

Nachhaltigkeit beginnt bei der ersten Idee

Nachhaltigkeit durch höchste Effizienz ist ein Anspruch, der sich auf den gesamten Produktlebenszyklus bezieht – und alle Bereiche unseres Familienunternehmens einbezieht: Von Planung und Entwicklung über Einkauf, Vertrieb, Produktion und Gebrauch bis hin zu Service und Recycling engagieren sich unsere Mitarbeiter für die Umsetzung von S.E.E.D.S. Das gilt selbstverständlich für jeden Kollegen – auch für Claudia Altenrath, Leiterin Nachhaltigkeitsmanagement bei der Vaillant Group.

"Ab jetzt werden die Herausforderungen noch größer“ Interview mit Claudia Altenrath, Leiterin Nachhaltigkeitsmanagement

S.E.E.D.S. klingt interessant – was bedeutet die Abkürzung?

Claudia Altenrath: S.E.E.D.S., so heißt unsere Nachhaltigkeitsstrategie. Die Abkürzung steht für Sustainability in Environment, Employees, Development & Products and Society. Übersetzt bedeutet das Nachhaltigkeit in den Bereichen Umwelt, Mitarbeiter, Entwicklung & Produkte und Gesellschaft.

Was hat es mit den Bereichen auf sich?

Claudia Altenrath: Diese Bereiche sind die vier Fokusfelder der Nachhaltigkeitsstrategie. S.E.E.D.S. formuliert verbindliche, messbare Nachhaltigkeitsziele, die wir hier bis 2020 erreichen wollen. Außerdem benennt S.E.E.D.S. konkrete Maßnahmen für die Umsetzung und definiert, wie die Ergebnisse zu prüfen sind. Wir ziehen eine jährliche Bilanz, die uns zeigt, ob wir auf dem richtigen Weg sind. Diese Vorgehensweise folgt dem klassischen Regelkreis eines Managementsystems. So erreichen wir Transparenz in der ganzen Gruppe und können bei Bedarf Korrekturen vornehmen oder die Strategie ergänzen.

Sie sind seit Anfang 2016 Head of Sustainability, kurz nachdem Vaillant den Deutschen Nachhaltigkeitspreis bekommen hatte. Ein schweres Erbe?

Claudia Altenrath: Ja und nein. Natürlich war die Krönung der Gewinn des Deutschen Nachhaltigkeitspreises, schließlich wurde Vaillant hier für S.E.E.D.S., seine Konsequenz und Transparenz ausgezeichnet. Mehr geht an dieser Stelle eigentlich nicht. Wichtig finde ich aber auch, dass wir es seit 2011 geschafft haben, viele Unternehmensbereiche und auch Partner mit einzubeziehen. Das Thema ist sehr umfassend und genau diese Bandbreite reizt mich.

Abgesehen von den Auszeichnungen: Was sind aus Ihrer Sicht die größten Erfolge von S.E.E.D.S.?

Claudia Altenrath: Aus dem Bereich Produkte und Entwicklungen sind das natürlich die Green iQ Produkte von Vaillant. Unsere Kita Hoppelhasen sticht ebenfalls heraus. Die Partnerschaft der Marke Vaillant mit den SOS-Kinderdörfern ist ein Highlight; es passt einfach perfekt, mit unserem Kerngeschäft einer Familien- bzw. Kindereinrichtung zu helfen. Und nicht zuletzt ist das Umweltmanagement sehr erfolgreich. Es hat zum Beispiel bereits zu nennenswerten Einsparungen bei CO2-Emissionen sowie beim Energie- und Wasserverbrauch geführt.

Was sind die geplanten nächsten Schritte?

Claudia Altenrath: Wir werden die Ziele für 2020 anpassen und einen höheren Maßstab anlegen. Die Details erarbeiten wir gerade. Natürlich haben wir die großen Schritte schon gemacht. Ab jetzt werden die Herausforderungen noch größer.

Vielen Dank für das Gespräch, Frau Altenrath!

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