Pressemitteilung

Remscheid, 22. September 2021

„Geht nicht? Geht doch!“ Vaillant ruft Wärmepumpen-Modernisierungs-Challenge aus

  • Fachhandwerker können sich mit herausfordernden Wärmepumpen-Sanierungsprojekten bewerben
  • Unter dem Motto „Geht nicht? Geht doch!“ modernisiert Vaillant zusammen mit dem Fachhandwerk drei besonders anspruchsvolle Projekte
  • Bewerbungen sind unter www.vaillant.de/fachpartnernet/aktuell/geht-nicht-geht-doch bis zum 30. November 2021 möglich

Wärmepumpen sind eine klimafreundliche und praxistaugliche Option für die energetische Modernisierung von Bestandsgebäuden. Dafür möchte Vaillant den Beweis antreten: Unter dem Motto „Geht nicht? Geht doch!“ ruft Vaillant SHK-Fachhandwerker dazu auf, mit ihren herausforderndsten Sanierungsprojekten an der Wärmepumpen-Modernisierungs-Challenge teilzunehmen. Gesucht werden Modernisierungsobjekte (Ein- und Mehrfamilienhäuser), in denen der Einbau einer Wärmepumpe selbst für SHK-Profis eine Herausforderung darstellt – durch eine besonders komplexe Berechnung der Heizlast, die örtlichen Gegebenheiten des Projekts oder eine schwierige Einbausituation der Wärmepumpe.

Aus allen Einreichungen wählt eine Experten-Jury drei Projekte aus, die Vaillant ab Januar 2022 gemeinsam mit dem Fachhandwerk umsetzt. Der Einbau der Wärmepumpen wird mit TV-Moderator Amiaz Habtu vor Ort filmisch begleitet und auf den Social-Media-Kanälen des Unternehmens gezeigt – eine tolle Chance für die beteiligten SHK-Betriebe, sich einem breiten Publikum vorzustellen und zu zeigen: „Es geht doch!“ Weitere Pluspunkte für die beteiligten Fachhandwerker: Vaillant stellt die Wärmepumpen inklusive aller sonstigen benötigten Vaillant Produkte kostenlos zur Verfügung und übernimmt zusätzlich die Installationskosten, die über das notwendige Maß hinausgehen, bis zu einem Wert von 15.000,-- Euro.

„Für den Klimaschutz in Deutschland sind Modernisierungen mit Wärmepumpen der wich-tigste Hebel zur Verringerung der CO₂-Emissionen. Gemeinsam mit unseren Partnern aus dem Fachhandwerk wollen wir zeigen, dass unsere Wärmepumpen im Gebäudebestand eine Top-Lösung sind, mit der Immobilienbesitzer Heizkosten sparen und CO₂-Emissionen reduzieren können“, erklärt Dr. Tillmann von Schroeter, Geschäftsführer Vaillant Deutschland.

Selfie-Video aufnehmen und mit Sanierungsprojekt bewerben

An der Challenge „Geht nicht? Geht doch!“ können sich alle SHK-Fachleute beteiligen – egal ob Einzelperson oder ganzer Betrieb. Die Bewerbung erfolgt über die Webseite www.vaillant.de/fachpartnernet/aktuell/geht-nicht-geht-doch. Benötigt werden Angaben zur eigenen Person, zum Modernisierungsprojekt sowie ein kurzes Selfie-Video. Die Bewerbung ist bis zum 30. November 2021 möglich.

Die Jury besteht aus vier SHK-Profis und vier Vaillant Wärmepumpen-Experten. Diese prüft alle eingereichten Modernisierungsprojekte und wählt gemeinsam die Challenge-Teilnehmer mit den herausforderndsten Projekten aus. Die SHK-Branche vertreten in der Jury Andreas Schuh, Vorstand Technik und Innovation im Zentralverband Sanitär Heizung Klima, Madita Brauer, SHK-Meisterin und Fachhandwerks-Instagrammerin, Marcel von Zons, SHK-Meister und YouTuber vom Wissenskanal SHK INFO sowie Patrick Stimpfle, SHK-Meister, Berufsschullehrer und Teil der “Heizungsbauer aus Leidenschaft”. Ergänzt wird die Jury durch die Vaillant Wärmepumpen-Experten Dr. Tillmann von Schroeter, Geschäftsführer Vaillant Deutschland, Katy Rüdiger aus der Wärmepumpen-Entwicklung, Rainer Haase aus der Wärmepumpen-Fertigung, und Ken Surovac aus der Wärmepumpen-Beratung.

Weitere Informationen gibt es unter www.vaillant.de/fachpartnernet/aktuell/geht-nicht-geht-doch oder http://vai.vg/geht-doch

Die Vaillant Group ist ein international tätiges Unternehmen mit Hauptsitz in Remscheid, Deutschland, das in den Bereichen Heiz-, Lüftungs- und Klimatechnik tätig ist. Als einer der weltweiten Markt- und Technologieführer entwickelt und produziert die Vaillant Group maßgeschneiderte Produkte, Systeme und erbringt Dienstleistungen für Wohnkomfort. Das Produktportfolio reicht von effizienten Heizgeräten auf Basis herkömmlicher Energieträger bis hin zu Systemlösungen zur Nutzung regenerativer Energien. Im Geschäftsjahr 2020 erzielte das Unternehmen, das sich seit seiner Gründung 1874 in Familienbesitz befindet, mit rund 15.000 Beschäftigten einen Umsatz von über 2,7 Mrd Euro.

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